NatGAS hat Insolvenzverfahren beantragt. Was betroffene Unternehmen wissen und tun sollten.

Am 26.09. hat das Potsdamer Energieunternehmen NatGAS AG die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens beantragt. Nach eigenen Angaben hatte NatGAS in 2018 ein Lieferportfolio von ca. 165 TWh Gas.

Was müssen Kunden, die in einem Vertragsverhältnis mit NatGAS stehen, beachten?

Generell ist eine drohende Insolvenz kein ausreichender Kündigungsgrund für einen bestehenden Energieliefervertrag. Trotzdem sollten Unternehmen wachsam sein, denn eine Kündigung des Bilanzkreises seitens der Bilanzkreisverantwortlichen (GASPOOL, Balancing Services GmbH und NetConnect Germany) würde die sofortige Einstellung der Gasbelieferung der NatGAS AG bedeuten. Und eine generelle Notversorgung wie im Handelskunden-Bereich gibt es für Industrieunternehmen mit registrierender Leistungsmessung im Mittel- und Hochdruckbereich nicht!

Was können betroffene Unternehmen tun?

Generell macht es ab sofort Sinn, am Markt potenzielle Lieferanten zu kontaktieren, um im Falle einer Einstellung der Belieferung durch NatGas sofort handlungsfähig zu sein. Gerne berät Sie die Enovos Deutschland diesbezüglich umfassend. Wir unterbreiten Ihnen ebenfalls sehr gerne alternative Energielieferangebote innerhalb der gesetzlichen Fristen ggf. auch rückwirkend.

Enovos Deutschland hat sich auf die Belieferung von großen Industrieunternehmen, Filialisten und Weiterverteiler spezialisiert und namhafte Kunden aus der Industrie und dem Handel vertrauen uns schon seit Jahren ihre Strom- und Gasversorgung an.

Sie haben Fragen? Ihr Ansprechpartner:

Andreas Loh

Geschäftsführer
Enovos Energie Deutschland GmbH

E-Mail: andreas.loh@enovos.eu
Tel. +49 (0) 681 / 8105-493